Update der monatliche Newsletter der Digitalen Gesellschaft

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Die neue Certification Authority in der Praxis

Bereits länger angekündigt, ist das Projekt Let’s Encrypt anfangs Dezember in die Public-Beta-Phase übergegangen. Let’s Encrypt wurde von der Electronic Frontier Foundation angestossen und hat sich zum Ziel gesetzt, auf einfache Weise kostenlose Zertifikate für die Verschlüsselung von Webtraffic zur… mehr

Wir machen eine kleine Pause

Werte Leserschaft Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und auch wir legen eine kleine Pause über die Festtage ein. Im kommenden Jahr erwarten die Digitale Gesellschaft und deren Lesern einige spannende Neuerungen, man darf also gespannt sein. Geniesst… mehr

Three strikes, take down/stay down und access forbidden

Nach dem Schlussbericht der Arbeitsgruppe Urheberrecht AGUR12 hat es sich bereits länger abgezeichnet, nun wurde diese Woche der Entwurf zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes (URG) vom Bundesrat veröffentlicht: Im Zentrum der Vorlage stehen «Massnahmen zur Bekämpfung der Online Piraterie». Diese umfassen eine Identifizierung der BenutzerInnen von Peer-to-Peer-Netzwerken… mehr

Mehr Überwachung, mehr Sicherheit?

Wer eine Nadel im Heuhaufen suchen muss, dem ist nicht geholfen, wenn noch mehr Heu auf den Haufen geworfen wird. Dieser oft zitierte Vergleich mit der Fahndung nach potenziellen Terroristen erscheint einleuchtend. Auch die Tatsache, dass viele der Terroristen hinter den Anschlägen in Europa, in den USA, Australien und Kanada jeweils schon früher den Behörden bekannt waren, ist nicht gerade ein überzeugendes Argument für mehr Überwachung. Dennoch geht der aktuelle Trend klar in diese Richtung, auch im Schweizer Parlament. Aktuell berät der Ständerat das Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF), mit dem die Vorratsdatenspeicherung ausgeweitet werden soll. Neu sollen die Kommunikationsdaten, die von uns allen gesammelt werden, nicht nur der Strafverfolgung zur Verfügung stehen, sondern auch dem Nachrichtendienst des Bundes.

XING schränkt Datenauskunftsrecht unrechtmässig ein

Das soziale Netzwerk «XING» bietet seinen NutzerInnen die Möglichkeit, ihr Adressbuch aus u.a. Outlook, Gmail und den Smartphone Apps zu importieren. Dies soll dabei helfen, «bereits bestehende Kontakte im Adressbuch auch bei XING zu vernetzten». Entsprechend werden dann andere Mitglieder vorgeschlagen, die den… mehr