
Der Winterkongress 2026 der Digitalen Gesellschaft ist nach zwei Tagen in der Roten Fabrik erfolgreich zu Ende gegangen: Die neunte Ausgabe des Community-Kongresses brachte über 530 Teilnehmende aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur zusammen. Gemeinsam wurde über digitale Infrastruktur, Regulierung, Sicherheit, Datenschutz und demokratische Teilhabe diskutiert. Viele Beiträge wurden aufgezeichnet und werden nach dem Kongress veröffentlicht.
Der Winterkongress 2026 der Digitalen Gesellschaft ist nach zwei intensiven Tagen in der Roten Fabrik erfolgreich zu Ende gegangen. Die neunte Ausgabe des Community-Kongresses brachte Menschen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur zusammen, um über digitale Infrastruktur, Regulierung, Sicherheit, Datenschutz und demokratische Teilhabe zu diskutieren. Mit über 530 Teilnehmenden war der Winterkongress ausverkauft.
Der Winterkongress zeigt jedes Jahr, wie gross das Bedürfnis nach fundiertem Austausch über Technologie und ihre Folgen ist – jenseits von Hype und Angst, mit Blick auf konkrete Lösungen. An beiden Tagen bot der Winterkongress ein dichtes Programm in mehreren Vortragssälen sowie viel Raum für Austausch in der Markthalle mit Ausstellungen, Ständen und self-organized Sessions, die von Teilnehmenden spontan gestaltet wurden.
Der Winterkongress soll einen Ort schaffen, an dem die Diskussionen und Ideen aus den Vortragsräumen herausgetragen werden können – und einen Ort, der auch selbst zum Diskutieren und Mitmachen einlädt.
Viele Beiträge wurden vor Ort aufgezeichnet und werden nach dem Kongress veröffentlicht. So bleiben die Inhalte auch über das Wochenende hinaus zugänglich. Sie sind abrufbar unter: https://winterkongress.ch/2026/
Die Fotos vom Winterkongress 2026 wurden von Jana Leu und Simon Boschi von Voll Toll erstellt und dürfen für die Medienberichterstattung unter Angabe der Fotograf:innen verwendet werden. Für die sonstige Verwendung gilt die CC BY-SA 4.0-Lizenz von Creative Commons.
Der Winterkongress ist eine Koproduktion der Roten Fabrik und der Digitalen Gesellschaft. Wir danken allen Unterstützer:innen herzlich!

















