Anspruch

Die Digitale Gesellschaft setzt sich für unsere Freiheitsrechte in einer vernetzten Welt ein.

Die Digitale Gesellschaft ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2011 für Grund-, Menschen- sowie Konsumentenrechte im Internet einsetzt. Als NGO begleitet sie die gesellschaftlichen Umbrüche, die von der «digitalen Revolution» ausgehen. Dabei setzt sie sich aus zivilgesellschaftlicher Perspektive für eine offene, freie und nachhaltige (digitale) Gesellschaft ein. Ein Vorbild ist etwa die Electronic Frontier Foundation (EFF) in den USA.

Die Digitale Gesellschaft entstand Anfang 2011 als Austauschplattform. Bereits am ersten Treffen nahmen 25 Personen aus über 10 Organisationen teil. Zu den halbjährlich stattfindenden Treffen sind schnell zahlreiche Aktivitäten hinzugekommen. Um eine kontinuierliche Arbeit zu ermöglichen, wurde Ende 2015 ein eigenständiger Verein gegründet, dem inzwischen 250 Personen und mehr als 20 Gruppierungen angeschlossen sind. Seit 2017 verfügt der gemeinnützige Verein über eine Teilzeit-Geschäftsstelle.

Die Tätigkeit des Vereins umfasst das Anbieten von Informationen und Beratungen zu Konsumenten- und Rechtsfragen im digitalen Raum, Technologiefolgeabschätzungen hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf die Grund- und Menschenrechte und das Anbieten von Diensten, Software-Projekten und Workshops zur «Digitalen Selbstverteidigung».

Die Digitale Gesellschaft teilt den Namen und einige Themeninteressen mit dem Digitale Gesellschaft e.V. aus Deutschland, ist ansonsten aber unabhängig.

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