Grundrechte wahren!

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Das Nachrichtendienstgesetz (NDG) soll revidiert werden und der Geheimdienst neue Überwachungsbefugnisse erhalten. Gegen die Gesetzesrevision wehren wir uns zusammen mit anderen Schweizer NGOs. Für die Koordination und die Kampagne benötigen wir über 60'000 Franken – wovon 20'000 Franken noch fehlen.

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Tracking & Profiling

Themenlogo Tracking and ProfilingIm Dossier «Tracking & Profiling» beschäftigen wir uns mit den Mechanismen, Grundlagen und Auswirkungen der kommerziellen Überwachung bzw. des Überwachungskapitalismus. Das Dossier besteht aus einer Reihe von Beiträgen.

Eine Übersicht über diesen Bereich geben wir im ersten Artikel («Was Sie schon immer über den Überwachungskapitalismus wissen wollten, aber nie zu fragen wagten»), in dem wir auch begründen, warum wir Tracking und Profiling so wichtig finden, dass wir diesem Thema sowohl eine Fachgruppe als auch ein Dossier widmen.

Bisher vier Artikel nähern sich dem Thema von der Datenseite: welche Daten werden gesammelt, und was kann man mit ihnen anfangen:

Die darauf folgenden Artikel untersuchen einzelne Aspekte oder Phasen des Überwachungskapitalismus:

Weitere Artikel folgen zweiwöchentlich.


Dossier «Tracking & Profiling»

Auch Kisha kriegt keinen Kredit

Auch Kisha kriegt keinen Kredit

Algorithmen bzw. Automatisierte Entscheidungssysteme im Allgemeinen und Scoring-Systeme im besonderen haben oft diskriminierende Wirkung und schreiben die Benachteiligung von Gruppen und Minderheiten fort oder verstärken sie sogar. Mensch spricht deshalb von der «Automatisierung der Ungleichheit». Darüber hinaus führt gerade Scoring zur Etablierung und Zementierung von Machtungleichgewichten.

Dossier «Tracking & Profiling»

Kevin kriegt keinen Kredit

Kevin kriegt keinen Kredit

Nach einer schöpferischen Pause setzen wir das Dossier «Tracking und Profiling» mit dem ersten Artikel über das Thema «Scoring» fort.

Dossier «Tracking & Profiling»

Data Linking & Data Broker

Data Linking & Data Broker

Data Broker sind Datenhändler, die Daten über uns von vielen Quellen beziehen, diese integrieren, Profile daraus bilden und diese oder die integrierten Daten anschliessend weiterverkaufen.

Dossier «Tracking & Profiling»

Die Zukunft des digitalen Panoptikums

Die Zukunft des digitalen Panoptikums

Die Advertising-Technology-Branche (kurz AdTech) befindet sich im Umbruch. Die üblichen Player der Branche stehen unter Zugzwang und versuchen die Situation zu lösen, ohne dabei ihr lukratives Geschäftsmodell aufgeben zu müssen. Dieser Beitrag beschreibt die aktuell bevorstehenden oder bereits eingesetzten Veränderungen und die möglichen Reaktionen der AdTech-Branche darauf. Wir wagen einen breiten Blick in die Glaskugel, auf das Panoptikum der Zukunft.

Dossier «Tracking & Profiling»

SMART = Surveillance Marketed as Revolutionary Technology

SMART = Surveillance Marketed as Revolutionary Technology

Den einleitenden Teil des Tracking & Profiling-Dossiers schliessen wir mit einem weiteren Daten-Artikel ab. Diesmal schauen wir uns vernetzte Geräte an und fragen wiederum: Welche Daten können Firmen über uns sammeln, und was können sie damit anfangen?

Dossier «Tracking & Profiling»

Alle lügen – nur nicht beim Googeln

Alle lügen - nur nicht beim Googeln

Auch in diesem Artikel unseres Dossiers über Tracking & Profiling geht es um unsere Daten und was Firmen und Plattformen daraus ableiten können. Er basiert auf einem Artikel im Guardian, in dem Seth Stephens-Davidowitz über seine Forschung mit Google-Suchanfragen berichtet.

Dossier «Tracking & Profiling»

Wenn Daten zu Waffen werden

Wenn Daten zu Waffen werden

Am 24. Juni 2022 hat das oberste Gericht der USA mit der konservativen Mehrheit der von Trump ernannten Richter:innen sein fast 50 Jahre altes Urteil im Fall Roe vs. Wade für ungültig erklärt und damit das Recht der US-Amerikanerinnen auf straffreie Abtreibung abgeschafft. Damit werden Daten, die aus der Überwachung gewonnen werden, zu Waffen, die sich gegen Frauen und sie unterstützende Personen verwenden lassen.

Dossier «Tracking & Profiling»

Nichts zu verbergen?

Nichts zu verbergen?

Ein beliebtes Argument, warum sich viele Nutzer:innen nicht um kommerzielle oder staatliche Überwachung sorgen müssten, ist, dass es ja nichts zu verbergen gäbe. Das trifft im strafrechtlichen Sinne sicher für den grössten Teil der Menschen in der Schweiz zu, geht aber am Punkt vorbei. Denn die Frage ist vielmehr, ob es möglich ist, vermeintlich unbedeutende Daten über uns zu unserem Nachteil zu verwenden, entweder direkt oder indirekt. Schauen wir uns einige Beispiele an, wie das möglich ist.

Dossier «Tracking & Profiling»

Was Sie schon immer über den Überwachungskapitalismus wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Was Sie schon immer über den Überwachungskapitalismus wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Die meisten von uns konsumieren täglich Internetdienste, wie Suche, E-Mail, Nachrichten, Karten und Navigation. Wir nehmen diese Dienste als umsonst wahr, schliesslich bezahlen wir ja kein Geld dafür. In Tat und Wahrheit bezahlen wir jedoch mit unseren Daten (beziehungsweise mit unserer Aufmerksamkeit), die wir im Gegenzug den Internetdiensten zur Verfügung stellen. Mit diesem Artikel beginnen wir eine Serie zum Thema, das von Shoshana Zuboff unter dem Begriff «Überwachungskapitalismus» zusammengefasst wird.