Welche Politiker setzten sich für digitale Rechte ein?

Das Abwägen von Freiheit und Sicherheit war noch nie einfach. Besonders jetzt im Informationszeitalter wird das Thema immer schwieriger und komplexer. Freiheit ermöglicht uns einen innovativen Umgang mit Technologie, schafft Zugang zu Wissen und fördert Kreativität. Der Staat ist jedoch auch in der Verantwortung für Sicherheit zu sorgen, damit diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden können, welche die ermöglichten Freiheiten missbrauchen.

Mit Freedomvote wurde eine Plattform geschaffen, auf der Politiker die Möglichkeit erhalten, ihre Haltung zu diesen Themen offenzulegen und so mehr Transparenz zu schaffen. Als Bürger und Bürgerinnen bietet Ihnen die Plattform die Chance, sich ein besseres Bild über zu wählende Politiker und Politikerinnen zu machen. Das so gewonnene Wissen kann zur  Entscheidungsfindung bei einer Wahl beitragen.

Die Nutzer haben die Möglichkeit eine Umfrage auszufüllen und danach wird eine Rangliste der Kandidaten erstellt. Es besteht zudem die Möglichkeit Kandidaten nach einzelnen Themengruppen herauszufiltern: E-Voting, Netzneutralität, Offene Dateiformate, Open Education, Open Government Data, Open Source, Verschlüsselung und Überwachung

Initiiert wurde das Projekt von der FSFE Schweiz und /ch/open.
Parldigi, das Internet Society Switzerland Chapter, Opendata.ch, Digitale Allmend und  Wilhelm Tux sind Projektunterstützer.

Die gesamte Plattform wurde als freie Software unter einer GPLv3-Lizenz veröffentlicht.

Die Digitale Gesellschaft setzt sich für unsere Freiheitsrechte in einer vernetzten Welt ein. Durch eine Mitgliedschaft im gemeinnützigen Verein, als Gönner oder Spenderin kann die Arbeit nachhaltig unterstützt werden. Herzlichen Dank!