Öffentliche DNS Resolver

Transparenzbericht 2019 unserer DNS Server

Transparenzbericht 2019 unserer DNS Server

Seit Anfang 2019 betreibt die Digitale Gesellschaft öffentliche DNS Resolver, die ausschliesslich verschlüsselt erreichbar sind. Mit dem Betrieb dieser Server wollen wir eine Alternative zu kommerziellen DNS-Resolvern bieten. Ziel der Server ist es, die Privatsphäre seiner Nutzenden zu schützen. Dies unterstreichen wir mit einem jährlich erscheinenden Transparenzbericht.

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Mit Spenden in Kryptowährung das Tor-Netzwerk stärken

Mit Spenden in Kryptowährung das Tor-Netzwerk stärken

Die Digitale Gesellschaft gehört weltweit zu den grössten Betreiberinnen von Tor-Servern. Damit der Betrieb gesichert werden kann, sind wir auf (zweckgebundene) Spenden angewiesen. Jede Unterstützung, die uns in Kryptowährung bis Ende Juni zukommt, wird vollumfänglich für den Betrieb von Tor-Servern eingesetzt.

Neuer Service der Digitalen Gesellschaft

Öffentliche DNS-over-TLS- und HTTPS-DNS-Resolver

Öffentliche DNS-over-TLS- und HTTPS-DNS-Resolver

Die Digitale Gesellschaft betreibt schon immer Tor -Server für die vertrauliche Kommunikation im Internet. Zusätzlich zu diesem Service bieten wir der Öffentlichkeit seit Anfang 2019 neu auch DNS-Resolver über die verschlüsselten Kommunikationswege DNS-over-TLS (DoT) und DNS-over-HTTPS (DoH) an. Damit möchten wir eine Alternative zu kommerziellen Betreiberinnen bieten.

Glasfaserausbau

Kleinkrämerische Schweiz, weitsichtiges Schweden, Initiative im Kanton Zürich

Kleinkrämerische Schweiz, weitsichtiges Schweden, Initiative im Kanton Zürich

Währenddem in der Schweiz gestritten wird, ob die Swisscom verpflichtet werden soll, sämtliche Internetzugänge auf mindestens 10 Mbit/s anzuheben, baut Schweden das Glasfasernetz in alle Ecken des riesigen Landes weiter aus. Eine kantonale Initiative fordert den flächendeckenden Glasfaserausbau nun für Zürich.

Konsumentenschutz bei der Umstellung auf IP-Telefonie

IP-Telefonie: Swisscom setzt Kunden mit rechtswidrigem Ultimatum unter Druck

Bild von einem Swisscom ISDN-Telefon

Am Freitagabend habe ich einen Anruf von Swisscom erhalten, in dem mir gesagt wurde, es gebe für die Umstellung auf IP-Telefonie ein „Ultimatum“ bis zum 31.12.2017 — mein ISDN könne ich schon behalten, es würde nach dem 31.12.2017 einfach nicht mehr funktionieren. Dieses Vorgehen der Swisscom scheint ein klarer Verstoss gegen die betreffende Regelung in der Fernmeldeverodnung zu sein, wo eine Übergangsfrist bis mindestens Ende 2021 vorgeschrieben wird. Unterdessen gilt es zu klären, ob die heutigen IP-Telefonie-Angebote eine ausreichende Qualität der Sprachübertragung sicherstellen.