IT Sicherheit

Internet of Things – Verräterische Haustechnik

Internet of Things - Verräterische Haustechnik

In der Schweiz dürfen elektronische Geräte nur verkauft werden, wenn sie den geltenden Produktnormen genügen. Mindestanforderungen bezüglich Sicherheit und Privatsphäre gibt es jedoch keine. Gerade im Internet of Things werden diese Ansprüche daher häufig nur ungenügend berücksichtigt, wie Beispiele zeigen.

Best of 30C3

Vom 27. bis 30. Dezember fand die 30. Ausgabe vom Chaos Communication Congress statt. Mit dem Umzug vor einem Jahr wieder zurück nach Hamburg ist die Veranstaltung massiv angewachsen: Mittlerweile besuchen über 9’000 Personen den Kongress. Davon helfen über 1’000… mehr

Erster Swiss Vulnerability Report (2013) sogleich letzter?

Erster Swiss Vulnerability Report (2013) sogleich letzter?

Ein dubioses Marketing-Papier, getarnt als IT-Security-Bericht der Schweizer IPv4-Internetlandschaft, hat die Tage die Runde gemacht und wurde von (Teilen) der hiesigen IT-Presse unkritisch an die greifbare Öffentlichkeit befördert. First Security Technology AG will in ihrer Untersuchung (PDF) bspw. festgestellt haben, dass… mehr

Studie zu verifizierbaren Vote électronique-Systemen

Der Bund hat im letzten Jahr eine Studie zu verifizierbaren eVoting-Systemen in Auftrag gegeben. Ein solches würde es – unter Wahrung des Stimmgeheimnisses – ermöglichen, das Ergebnis auf seine Korrektheit hin zu überprüfen. Die aktuell verwendeten Systeme zur elektronischen Stimmabgabe… mehr

Roadmap Vote électronique

Weitgehend unbeachtet hat die Bundeskanzlei im letzten Jahr eine Strategische Planung Vote électronique veröffentlicht. Während in einzelnen Kantonen sich die Begeisterung hält, scheinen auf Bundesebene die Mängel durch: Die BK plant die Lancierung einer Studie zum Thema transparentere VE-Systeme (Systeme… mehr

Zur Sicherheit schweizerischer E-Votingssysteme

Weltweit scheint es nur noch wenige Projekte zum E-Voting zu geben. Estland ist noch dabei. Und in der Schweiz hat im letzten Dezember der Pionierkanton Zürich einen wohl mehrjährigen Stopp beschlossen. Im Kanton Aargau sind die Bedenken noch nicht angekommen.… mehr